Aktuelle Neuigkeiten:

30.08.2010 - Die Schiedsrichteransetzungen der Aktiven für das kommende Wochenende wurden veröffentlicht.

27.01.2010 - Hinweise des Verband-SR-Lehrwart Horst Ebel zur Auslegung der Spielregeln bei Hallenturnieren und Lehrbeispiele zum Grätschverbot in der Halle stehen unter der Rubrik "Download" bereit.

01.12.2009 - Bericht Futsalschulung SRG Heilbronn wurde veröffentlicht

20.11.2009 - Die Lehrgangsplanung für 2010 ist unter der Rubrik "Download" verfügbar

20.11.2009 - In der Rubrik "Download" wurde der Hinweis zur Schiedsrichter-Kfz-Zusatzversicherung hinzu gefügt.

19.11.2009 - Hinweis des Verbands-SR-Lehrwart Horst Ebel "Schienbeinschützer Pflicht" bei Turnieren (Halle oder Feld) steht unter der Rubrik "Download" bereit.

 

!!! Achtung Terminänderung !!!

Die nächste Schiedsrichterversammlung findet nicht wie geplant am 10.07.2010 statt sondern erst am 17.09.2010 im Sportheim der TG Böckingen (Jahnheide) statt. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Schiedsrichtermerkblat 2010 - 2011

Das Schiedsrichtermerkblatt für die Saison 2010 - 2011 ist unter Downloads verfügbar.

Durchführungsbestimmungen für
Jugend- und Kinderfußball unter Downloads verfügbar

Die Durchführungsbetimmungen für die Saison 2010/2011 im Jungend- und Kinderfußball sind unter Downloads verfügbar.

Rolf Baumann ist neuer Boss der wfv-Schiedsrichter

Der neue Obmann der rund 6.500 Schiedsrichter in Württemberg heißt Rolf Baumann. Er übernimmt das Amt von Helmut Geyer, der dem Schiedsrichter-Ausschuss des wfv seit 2003 vorstand und nun die Belange der Unparteiischen im Süddeutschen Fußballverband vertritt.

Der personelle Wechsel wurde durch das Ausscheiden Manfred Amerells angestoßen, dessen Nachfolge Helmut Geyer nun im SFV antritt.

Rolf Baumann aus Bibersfeld ist 44 Jahre alt und verheiratet. Sein Verein ist der TSV Hessental und seine Schiedsrichtergruppe in Schwäbisch-Hall beheimatet. Der Krankenkassen-Betriebswirt hat selbst in der Oberliga Baden-Württemberg Spiele geleitet und war vier Jahre lang Schiedsrichter-Obmann im Bezirk Hohenlohe. In seiner Freizeit legt der zweifache Familienvater gerne Skier oder Wanderschuhe an, wenn es die knapp bemessene Freizeit erlaubt.

Wir wünschen Rolf Baumann viel Freude und Erfolg bei seiner neuen Aufgabe!

Erläuterungen zur Technischen Zone

Erläuterungen zur Technischen Zone (Coaching Zone) von Verbandslehrwart Horst Ebel wurden veröffentlicht.

Beschlüsse veröffentlich

tDie Beschlüsse des WFV-Vorstandes vom 04.06.2010 wurde veröffentlicht.

Stark und Steinhaus Schiedsrichter des Jahres 2010

Wolfgang Stark aus Ergolding und Bibiana Steinhaus aus Hannover wurden vom Schiedsrichter-Ausschuss des Deutschen Fußball-Bundes zu den Schiedsrichtern des Jahres gewählt. Stark hatte sich in der vergangenen Saison durch hervorragende Leistungen, meist in schwierigen Bundesligaspielen, ausgezeichnet und wurde nun mit der Berufung zur heute beginnenden Weltmeisterschaft in Südafrika belohnt.

Für die Zweitliga-Schiedsrichterin Steinhaus ist es bereits der vierte Titel in Folge, bekanntermaßen amtiert sie als einzige Frau in der zweiten Herren-Bundesliga, bei den Damen ist sie FIFA-Schiedsrichterin und leitete bereits 15 Länderspiele und zwölf Spiele des Europapokals.

Qualifikationsliste veröffentlicht

Die Qualifikationsliste der Beobachtungsschiedsrichter für die abgelaufene Saison 2009 - 2010 wurde veröffentlicht.

Christian Specker in die Landesliga aufgestiegen

Unser Schiedsrichterkamerad Christian Specker ist in die Landesliga aufgestiegen. In der abgelaufenen Saison belegte er unter über 120 gestarteten Schiedsrichtern in der Bezirksliga Württemberg Platz 2 und hat somit den Sprung in die Landesliga geschafft. Der SR-Ausschuss gratuliert recht herzlich und wünscht Christian viel Erfolg in der neuen Spielklasse. Ebenfalls aufgestiegen ist von der SRG Kocher/Jagst Tobias Hauck. Auch ihm wünschen wir viel Erfolg in der neuen Spielklasse.

Blatter lehnt Technik weiter ab

FIFA-Präsident Joseph S. Blatter hat sich bei einer Pressekonferenz erneut gegen den Einsatz von technischen Hilfsmitteln im Fußball ausgesprochen.

"Wir wollen nicht, dass die Technik Einzug hält. Wir möchten uns die Emotionen bewahren, vielleicht noch ein bisschen mehr als Emotionen: Leidenschaft", sagte der Schweizer bei einem gemeinsamen Auftritt mit Südafrikas Staatspräsident Jacob Zuma in Pretoria.

Anfang des Jahres hatte das International Board der FIFA die Einführung von technischen Hilfsmitteln wie dem Chip im Ball abgelehnt. Stattdessen wird das Experiment mit zwei Torrichtern vom Weltverband fortgeführt.

Blatter: "In einem Fußballspiel gibt es keine sozialen Unterschiede. Jeder ist gleich, und jeder im Stadion und vor dem Fernseher ist ein Experte. Kommt Technologie auf dem Feld zum Einsatz, dann braucht man keine Experten mehr."

Schiedsrichter mit Pfiff: Pfeife und Blicke sprechen lassen

Sie gehören zum Spiel wie der Ball ins Tor. 80.000 Schiedsrichter sorgen auf Deutschlands Fußballplätzen für Recht und Ordnung. DFB.de -Redakteur Steffen Lüdeke stellt immer donnerstags Referees mit ungewöhnlichen Geschichten vor. Engagiert und unparteiisch - Schiedsrichter mit Pfiff!

Über all das kann Torsten Mertens nur müde lächeln. Wenn Zuschauer, Beobachter, Betreuer oder Trainer ihren Frust in Verbalattacken entladen, wenn wieder einmal der Mann mit der Pfeife an allem Schuld ist und der Schiedsrichter als Blitzableiter der Emotionen dienen muss. Wie so oft.So etwas gehört sich nicht, keine Frage. Manche Schiedsrichter überhören die Beschimpfungen, manche hören bewusst weg, anderen geht's gehörig gegen den Strich. Anders ist es nur bei Schiedsrichter Torsten Mertens. Er muss verbale Entgleisungen der Beobachter am Rande nicht überhören - er hört sie gar nicht. Mertens ist gehörlos, von Geburt an, deutschlandweit gehört er zu den wenigen Unparteiischen, die keine Geräusche wahrnehmen.

Erst C-Lizenz, dann Unparteiischer
Wie bei so vielen Schiedsrichtern stand bei ihm am Anfang eine Karriere als Spieler. Der heute 39-Jährige spielte ab dem zwölften Lebensjahr bei der Heilbronner Spielvereinigung und später in Neckargartach und Stuttgart aktiv Fußball.Als Trainer erwarb er die C-Lizenz, ehe er zum Schiedsrichter umschulte und im November 2007 die Schiedsrichterprüfung mit der Note 2,1 erfolgreich absolvierte. Unterstützt durch die Egidius-Braun-Stiftung des DFB, die ihm bei der Ausbildung einen Dolmetscher für Gebärdensprache finanzierte.

"Beschimpfungen höre ich nicht"
Für seine Tätigkeit als Schiedsrichter sieht Mertens durch seine Behinderung mitunter sogar Vorteile. Eben dann, wenn ihm das Schicksal seiner hörenden Kollegen erspart bleibt, Zielscheibe verbaler Attacken zu werden. Jedenfalls solcher, die er wahrnehmen würde."Beschimpfungen, Auspfeifen und so weiter höre ich nicht", nennt er einen Aspekt, bei dem seine Behinderung sogar hilfreich sei. Zudem ist bei ihm die visuelle Wahrnehmung stärker trainiert ist als bei anderen Menschen - eine Schwalbe erkennt der Taube also eher als ein hörender Schiedsrichter. Fouls und Abseitssituationen natürlich auch.

Gutes Gespür für Spiel und Spieler
Eine Behinderung bleibt seine Gehörlosigkeit gleichwohl. Auch auf dem Platz. Zumal Mertens Artikulationsfähigkeiten ebenfalls begrenzt sind. In seinem Job als Schiedsrichter verzichtet Mertens deswegen auf jedwede Art der verbalen Kommunikation, er lässt lieber seine Pfeife sowie Blicke und Gesten sprechen. Seine Behinderung kann ihn also ihn nicht daran hindern, dass zu tun, was er so gerne mag: Fußballspiele leiten."Er mag mit einem Sinn beeinträchtigt sein", sagt Schiedsrichter-Beobachter Simon Schulz, "dafür hat er ein gutes Gespür für das Spiel und die Spieler." Mehrfach hat Schulz Mertens bei dessen Spielleitung in Augenschein genommen, Probleme wegen der Behinderung hat er dabei nie wahrgenommen: "Er macht das wirklich sehr gut, bisher hat es von allen Seiten nur Lob gegeben.“Vor dem Spiel werden die beteiligten Mannschaften auf die wenigen Eigenheiten hingewiesen. Etwa die, dass Mertens wohl der einzige Schiedsrichter ist, bei dem eine Berührung durch einen Spieler ungestraft bleiben kann. Die Spieler dürfen ihn durch Antippen auf spielrelevante Vorgänge aufmerksam machen, eine Auswechslung beispielsweise. Ansonsten ist Mertens ein ganz normaler Schiedsrichter: begeistert, engagiert, kompetent - und konsequent.

Mertens greift rigoros durch
Mertens leitet seine Spiele mit einer klaren Linie. Wenn ein Spieler glaubt, die Behinderung des Schiedsrichters ausnutzen zu können, dann greift Mertens rigoros durch. Hören kann er zwar nicht, dafür lesen besser als jeder andere. Zumindest von den Lippen ab.So kam es durchaus schon vor, dass Mertens einen Spieler wegen Schiedsrichterbeleidigung frühzeitig zum Duschen hat schicken müssen "Dann muss man konsequent sein und eine Rote Karte ziehen", sagt der Chemielaborant. Beleidigung bleibt schließlich Beleidigung, unabhängig davon, auf welchem Weg sie wahrgenommen wird.Als Vorbild für andere Menschen mit Behinderung sieht Mertens sich nicht. "Das will ich nicht sein", wehrt der Schiedsrichter ab, ein leuchtendes Beispiel für die integrative Kraft des Fußballs bleibt er gleichwohl.

Mehr als 100 Spiele an der Pfeife
Und ein Beispiel dafür, dass der Wille Berge versetzen und Nachteile ausgleichen kann. Seit März 2008 ist Mertens im Besitz des Schiedsrichter-Scheins, mittlerweile hat er mehr als 100 Spiele geleitet. Angefangen hat er als Schiedsrichter bei Jugendspielen, über die unteren Kreisligen hat er sich weiter nach oben gearbeitet und klopft mittlerweile bei der Bezirkliga an.Weiterer Aufstieg nicht ausgeschlossen. Die Landesliga nennt er als Ziel; vorläufig. Auch Schulz sieht für Mertens wenig Grenzen. "Fachlich kann er das", sagt der Beobachter. Bei seinen ersten Einsätzen habe Mertens noch kleinere Fehler gemacht, typische Neulingsfehler seien dies aber gewesen sagt Schulz, "falsche Laufwege" etwa, oder "ein falsches Stellungsspiel".Von diesen Fehlern ist nach mehr als zwei Jahren nichts mehr zu sehen, fehlerfrei ist Torsten Mertens dennoch nicht. "Natürlich mache auch ich Fehler", sagt er ganz uneitel. "Ich bin zwar gehörlos, aber noch lange nicht fehlerlos. Warum sollte dies bei mir anders sein als bei anderen Schiedsrichtern?" Quelle: DFB.De Spezial

Verfahren gegen Manfred Amerell eingestellt

In der pikanten Affäre um Manfred Amerell und Michael Kempter hat die Staatsanwaltschaft Augsburg die Verfahren gegen den früheren Schiedsrichterbeobachter sowie den FIFA-Referee eingestellt.Als Begründung gab die Staatsanwaltschaft am Mittwoch in einer Pressemitteilung in beiden Fällen fehlenden Tatverdacht an."Das ist ein Freispruch erster Klasse", sagte Amerell. Der 63-Jährige war von Kempter und drei weiteren anonymen Unparteiischen der sexuellen Nötigung beschuldigt worden.Amerell hatte die Vorwürfe stets bestritten und im Gegenzug Klage wegen falscher eidesstattlicher Versicherungen, übler Nachrede und Verleumdung erhoben."Die Vernehmungen und die Auswertung des SMS- und Email-Verkehrs zwischen den Verfahrensbeteiligten haben keine ausreichenden Anhaltspunkte dafür ergeben, dass der Beschuldigte bewusst einen Widerstand der vier Schiedsrichter gegen seine sexuellen Handlungen überwinden musste", hieß es in der Begründung der Staatsanwaltschaft.In Bezug auf die Einstellung des Verfahrens gegen Kempter und die drei weiteren Unparteiischen erklärte die Staatsanwaltschaft, den Beschuldigten könne nicht nachgewiesen werden, dass sie im Rahmen des Verfahrens sowie der auch öffentlich geführten Auseinandersetzung bewusst falsche Angaben gemacht hätten.

FIFA-Schiedsrichter Wolfgang Stark bei WM dabei

Bundesliga-Schiedsrichter Wolfgang Stark ist bei der Fußball-WM in Südafrika (11. Juni bis 11. Juli) dabei. Der 40 Jahre alte Referee aus Ergolding wurde vom Fußball-Weltverband FIFA ins endgültige Aufgebot der Unparteiischen berufen. "Er hat die Leistungsprüfung geschafft. Das war die letzte Hürde. Die Tickets für den Flug nach Südafrika hat er auch schon", sagte Schiedsrichter-Lehrwart Eugen Striegel dem SID. Als Assistenten werden Jan-Hendrik Salver (Stuttgart) und Mike Pickel (Mendig) fungieren.

Für den 40-jährigen Stark ist es die erste WM-Teilnahme und zugleich die größte Herausforderung seiner Karriere. Zuvor war der Bankkaufmann bereits 2008 bei den Olympischen Spielen in Peking im Einsatz. In der Bundesliga ist der Bayer seit 1997 aktiv, seit 1999 ist er FIFA-Schiedsrichter. Dabei brachte es Stark auf 28 Länder- und 54 Europapokalspiele.

 

In Zukunft zwei Torrichter?

Die Regelhüter des Weltfußballs, das International Board, tagen am 18. Mai in Zürich, um die Erfahrungen des Einsatzes von zwei Torrichtern in den Europa-League-Spielen in dieser Saison zu analyiseren.Die Sitzung wird von Joseph S. Blatter, dem Präsidenten des Weltverbandes FIFA, geleitet.Im März hatte der International Football Association Board (IFAB) bei der letzten Sitzung im März den Verzicht auf technische Hilfsmittel bekräftigt. Die Einführung von Torkameras wurde ebenso abgelehnt wie der Chip im Ball.Beide möglichen Neuerungen waren erörtert worden, um bei strittigen Torszenen Klarheit zu bekommen.Das Gremium der Regelwächter besteht traditionell aus jeweils einem Vertreter der britischen Verbände England, Schottland, Wales und Nordirland sowie vier FIFA-Vertretern.

Regelfragen Leistungsprüfung SRG Heilbronn 02/2010

Die Regelfragen der Leistungsprüfung der SRG Heilbronn vom 28.02.2010 sind unter der Rubrik "Downloads" verfügbar.

Helmut Geyer neuer (kommissarischer) Schiedsrichter-
Obmann des Süddeutschen FV

Der Vorstand des Süddeutschen Fußball-Verbandes hat
für den zurückgetretenen Manfred Amerell einen neuen,
bis zum Nächsten ordentlichen Verbandstag des SFV im
Herbst 2011, kommissarisch tätigen Schiedsrichter-Obmann zugewählt.
Gewählt wurde der SR-Obmann des Württembergischen
Fußballverbandes Helmut Geyer.
Die SRG Heilbronn gratuliert recht herzlich zu dieser Berufung

Eugen Strigel nicht mehr DFB-Lehrwart

Eugen Strigel steht aus Gesundheitlichen Gründen nach dem DFB Bundestag nicht mehr als DFB-Lehrwart zur Verfügung. Als Nachfolger ist Lutz Wagner ( Hofheim ) im Gespräch.

Manfred Amerell mit sofortiger Wirkung zurück getreten

Manfred Amerell ist mit sofortiger Wirkung von seinen Ämtern im DFB und im Süddeutschen Fußballverband zurück getreten.

Koch gibt Zuständigkeit im DFB-Schiedsrichterbereich ab

Der auch für das Schiedsrichterwesen zuständige DFB-Vizepräsident für Rechts- und Satzungsangelegenheiten Dr. Rainer Koch hat am heutigen Nachmittag in der DFB-Schiedsrichterabteilung die gegen das Mitglied des DFB-Schiedsrichterausschusses Manfred Amerell erhobenen Vorwürfe erörtert. Danach hat er in einem persönlichen Gespräch den DFB-Präsidenten Dr. Theo Zwanziger gebeten, die Zuständigkeit für das Schiedsrichterwesen im DFB-Präsidium neu zuzuordnen.

Manfred Amerell vorläufig von seinen Funktionen im DFB-Schiedsrichter-Ausschuss entbunden.

Manfred Amerell hat den DFB-Präsidenten, Herrn Dr. Theo Zwanziger, darum gebeten, ihn aus
gesundheitlichen Gründen vorläufig von seinen umfangreichen Funktionen im DFBSchiedsrichter-
Ausschuss zu entbinden. Dieser Bitte ist entsprochen worden.

Neue Aufwandsentschädigungen für Freundschaftsspiele

In der Rubrik "Downloads" wurde die neue Aufwandsentschädigung für Freundschaftsspiele veröffentlicht.

FIFA nominiert SR-Teams für WM-Endrunde in Südafrika

Die FIFA-Schiedsrichterkommission hat heute Freitag, 5. Februar 2010, in Zürich unter der Leitung von Ángel María Villar Llona (Spanien) 30 Schiedsrichter aus 28 Ländern für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™ aufgeboten. Im Mai erfolgt eine letzte Evaluation, worauf entschieden wird, welche Trios bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™ effektiv zum Einsatz gelangen und welche als Reserve zur Verfügung stehen.